Jugendfeuerwehr wie die Großen der Höhensicherung

Wie die Angehörigen der Höhensicherung, so konnten sich die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Stadtmitte am vergangenen Samstag fühlen.

Nach kurzer Einweisung durften die Kids selbst einmal den Flaschenzug bedienen und somit einen ihrer Kameraden vom zweiten Geschoss des Schlauchturmes, in einer Trage liegend, herablassen. Immer wieder zeigten die ausgebildeten Höhensicherer die vorhandenen Sicherheitseinrichtungen, falls z.B. einer der Einsatzkräfte umkippen sollte und somit das Seil nicht mehr halten könnte. Das Seilsystem, das auch genauso im Einsatz verwendet wird, ist redundant, also mehrfach, aufgebaut. Selbst wenn ein Seil reißen würde, würde die Person nicht abstürzen. Erst etwas zögerlich, dann hellauf begeistert, trauten sich die Nachwuchskräfte auch selbst in die Trage. "Das musst du auch unbedingt mal machen, das ist überhaupt nicht schlimm und total angenehm", rief eine Jugendliche begeistert ihrer Freundin zu.

Direkt daneben war eine sogenannte "Toprope" Sicherung aufgebaut. Dabei wird an einem hohen Punkt, in diesem Fall die Drehleiter, ein Flaschenzug befestigt. Damit konnten sich die zukünftigen Wehrleute selbst in die Höhe ziehen.


Aufgrund des großen Erfolges bei den Kids, wurde bereits eine weitere Übung mit der Höhensicherung vereinbart.


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